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<pre>Wie etwa Daniel Baier: „Jeder hat gesehen, dass es desolat war. Trotzdem müssen wir weitermachen. Es hilft nichts, wenn wir bis Freitag die Köpfe unten haben und von jedem hören, wie schlecht wir sind und was für ein Katastrophen-Auftritt das war. Wir müssen alles anders machen als in diesem Spiel.“  <p> Unter ideellen Gesichtspunkten werden die Hessen dagegen schon um einiges schwerer zu ersetzen sein: Mit der Maxime, dass Mentalität der größeren Qualität der Gegner stets ein Schnippchen schlagen kann, hatte der Verein in den zurückliegenden Jahren eine ausgesprochen spannende Nische besetzt.  <p>  Diese positiven Vorzeichen lassen uns vermuten, dass es am Samstag selbst gegen eine überaus formstarke Werks-Elf wieder zu einer glorreichen Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne reicht: Eine Prognose, für die nicht zuletzt die etwas stabilere Abwehr der Gäste ausschlaggebend ist. <p> Video: Markus Weinzierl spricht bei der Vorstellung auf Schalke über seine Pläne und Ziele mit den Köngisblauen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Schon allein dank des ausnahmsweise einmal vollständig zur Verfügung stehenden Kaders kosten die Bayern die Englischen Wochen in vollen Zügen aus; bis zum Anpfiff gegen Hoffenheim dürfte mit Franck Ribery selbst das einzige kleine Sorgenkind seine muskulären Probleme überwunden haben.  </pre>


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<pre>Ein vernünftiger Plan, der im Nachhinein betrachtet jedoch nur teilweise erfolgreich war. Beim jüngsten 1:1 gegen Werder lieferten die Wölfe nämlich nur in der ersten Spielhälfte eine starke Leistung ab.  <p> „Natürlich machen wir Fehler, sogar zu einfache. Da bin ich intern auch laut geworden. Aber die Spieler kommen mir insgesamt zu schlecht weg. Es ist nicht so, dass uns der Gegner an die Wand spielt.“  <p>  Denn der Tabellen-16. hat die bisherigen vier Pflichtspielduelle mit der Eintracht alle verloren. Nach zuletzt sieben Punkten aus drei Partien kassierte der FCH am vergangenen Spieltag zudem eine Last-Minute-Heimniederlage gegen Leverkusen. Mit nunmehr insgesamt 18 Pleiten haben die Ostälbler zusammen mit Bochum und Kiel die meisten kassiert. Noch nie hielt ein Team mit 18 Schlappen nach 28 Spieltagen die Klasse. <p> Auf der einen Seite steht der BVB, der die Tabelle souverän anführt, auf der anderen Seite stehen die Hannoveraner, die sich allergrößte Abstiegssorgen machen müssen. für die Online-Buchmacher ist alles klar. <p>  Bei den Schwarzgelben wird der Rausch zunehmend zur alltäglich gelebten Realität: Am Freitagabend muss deshalb nun auch der im Signal-Iduna-Park gastierende Sport-Club aus Freiburg fürchten, von den Dortmundern in der Pfeife geraucht zu werden.  </pre> 


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<pre> – Auch Julian Baumgartlinger weiß natürlich nur zu gut, wo der Hase bei seinen Leverkusenern derzeit im Pfeffer liegt.  <p> Allerdings dürfte der BVB gewarnt sein. Klubs, die gegen den Abstieg kämpfen, sind besonders gefährlich.  <p>  Das Bundesligajahr 2025 ist bislang wahrlich kein schwarz-gelbes. Sieben der elf BL-Partien in diesem Kalenderjahr hat Dortmund verloren. Das ist nicht nur geteilter Liga-Höchstwert, sondern schon jetzt eine Pleite mehr als im gesamten Jahr 2024, als es nur acht Niederlagen in 33 Spielen gab. Bei den letzten beiden Schlappen gelang dem BVB noch nicht einmal ein eigenes Tor. <p>  Gegen Hannover lief am vergangenen Sonntag nur sehr wenig zusammen — am Ende war man mit dem Punktgewinn zufrieden. Der Rückstand des Tabellen-17. auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt drei Punkte. <p>  Die Rede ist natürlich von RB Leipzig, der fraglos größten Sensation dieser Saison. Davon zeugt schon allein jene Tatsache, dass der Rückstand des sächsischen Senkrechtstarters auf die Tabellenspitze zur Saisonhalbzeit gerade mal drei Punkte beträgt.  </pre>


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<pre> Nur 20 Minuten später folgte nach einem ungeschickten Einsteigen von Heintz auch auf der Gegenseite ein Strafstoß, den Thorgan Hazard zum Ausgleich verwertete.  <p> Zwar spielte sich die Mannschaft von Pep Guardiola natürlich auch im Volkspark wieder ein respektables Übergewicht in Sachen Ballbesitz und Torchancen heraus; dennoch wurde beim Herausspielen der beiden Treffer ausschließlich auf den Kommissar Zufall gesetzt.   <p> „Wir konnten den Schwung aus dem Freiburgspiel nicht mitnehmen, abgesehen von der ersten Chance. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren, in der zweiten lief es ein wenig besser“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich nach der Partie bei der „alten Dame“. <p>  Ausgerechnet eines der potentiell spannendsten Spiele der Hinrunde hat die Bundesliga mitten in einer englischen Woche versteckt: Wenn am Dienstag der deutsche Vizemeister beim Titelverteidiger gastiert, scheint dann schließlich selbst der große FC Bayern ausnahmsweise einmal richtig gefordert zu werden.  <p> Ein 3:1 für den BVB oder ein noch höherer Kantererfolg sind durchaus realistische Varianten für den Spielausgang. Die Value ist entsprechend hochwertig.  </pre>


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<pre> Die enorme Heimstärke der Münchner spricht jedoch freilich dafür, dass sich das Rückspiel nun wieder als eine sehr viel klarere Angelegenheit erweist — wenngleich es aktuell fraglos gestattet ist, dem deutschen Rekordmeister ausnahmsweise mit etwas Argwohn zu begegnen.  <p> „Es sind noch zwei Tage bis zum Spiel. Ich kann nicht sagen, wer spielen wird und wer nicht“, sagte der Trainer der Borussen.  <p>  Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn schon in Hoffenheim sah sich der BVB in der klaren Favoritenstellung, der man dann allerdings nur teilweise gerecht wurde. <p>  Ist demnach mittlerweile sogar der schwächelnde Klub aus der Hansestadt zu den klassischen Angstgegnern des FSV zu zählen, kommt dem Team die Aufgabe in Augsburg nun gerade recht — immerhin weist die Bilanz gegen die bayrischen Schwaben aktuell einen Lauf von drei Siegen aus.  <p> Wir Wettfreunde schließen sich dieser Einschätzung an. Einerseits, weil die Gladbacher weiterhin mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben und andererseits, da sich der BVB — vor allem die Offensive – in bestechender Form befindet.  </pre>


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